Der statische Ansatz verfolgt ein anderes Prinzip. Hier wird vorab festgelegt, in welchen Zeiträumen eine Einspeisung grundsätzlich zulässig ist.
Die Zeiträume werden statisch definiert, in PV-Engpassgebieten etwa nachts, wenn keine PV Einspeisung stattfindet.
Zusätzlich werden regelmäßig sogenannte Potenzialzeiten ausgewiesen. Diese eröffnen zusätzliche Einspeisefenster, die sich an jahreszeitlichen Effekten orientieren.
So führt z. B. ein früherer Sonnenuntergang im Winter dazu, dass das Einspeisefenster erweitert wird.
Beide Ansätze ermöglichen mehr Anschlussmöglichkeiten bei voller Netzsicherheit und bilden die Grundlage für eine schrittweise Weiterentwicklung hin zu noch dynamischeren FCA Modellen in den kommenden Jahren.




